• Eine Therapie gegen das Fortschreiten der androgenetischen Alopezie (AGA, erblich bedingter Haarausfall) mittels konstanter Anwendung des Arzneimittels Finasterid gilt in jeglicher Hinsicht als empfohlen

    Sicherlich haben Sie schon davon gehört oder kennen möglicherweise auch bereits meine unbedingte Empfehlung hinsichtlich einer Therapie mit dem Arzneimittel Finasterid bei erblich bedingtem Haarausfall (AGA, androgenetischer Alopezie). Ebenso haben Sie vermutlich auch schon in Internetberichten gelesen, dass der Anwendung von Finasterid Nebenwirkungen nachgesagt werden. Dass die Negativ-Berichte jedoch nicht aussagekräftig sein können, da in der Regel nur jene Anwender im Internet schreiben, die sich austauschen möchte und nicht jene, die beschwerdefrei sind, führt sich gewöhnlich kaum jemand konkret vor Augen. Um die sehr großen Chancen einer Finasterid-Therapie gegen Haarausfall in Zahlen auszudrücken:

    Studien bescheinigen dem Arzneimittel Finasterid bei Anwendung gegen Haarausfall und männlichen Betroffenen eine mehr als 90 %-ige Wirksamkeit, die sich in der Form auswirkt, dass der Haarausfall gestoppt werden konnte. In einigen Fällen wurde sogar Neuwuchs in bereits relativ kahlen Kopf-Arealen beobachtet. Daher sollte jeder männliche Haarausfall-Betroffene, der unter seiner Haar-Situation leidet, die Chance auf zumindest Stillstand des Haarausfalls nutzen und eine Therapie mit Finasterid wahrnehmen. Auch in Vorbereitung auf eine Haartransplantation ist dies sehr von Vorteil und bei vielen renommierten Haarchirurgen auch Bedingung für eine Behandlung. Denn niemand möchte erleben, wie entstellt eine Person sein kann, wenn transplantierte Haare erhalten bleiben, der fortschreitende Haarausfall in umgebenden Hautarealen jedoch mehr und mehr kahle Stellen hervorruft.

    Vor Eingriffen am menschlichen Körper sind Ärzte zu einer umfassenden Patientenaufklärung verpflichtet – so auch vor einer Haartransplantation. Wie es dem von einer misslungenen Haartransplantation betroffenen Patienten F. erging und wie das Gericht geurteilt hat aufgrund einer unzureichenden Patientenaufklärung, bei welcher nicht über die als ausgezeichnet belegten Chancen einer Therapie mit Finasterid aufgeklärt wurde, lesen Sie hier:

    https://www.hairforlife.at/der-patientenfall-f-aus-sueddeutschland-etwa-15-000-euro-schadensersatz-fuer-eine-mehr-als-10-jahre-zurueckliegende-verpfuschte-haartransplantation/

    Das Internet kann für Menschen mit gesundheitlichen Problemen eine große Hilfe sein – keine Frage. Insbesondere der Austausch mit Gleichgesinnten kann das Gefühl vermitteln, sich mit den Sorgen gut aufgehoben und verstanden zu sehen. Schwierig wird es jedoch, wenn es darum geht, fachlich fundierte Inhalte von privaten Einschätzungen zu unterscheiden. Demzufolge können vermeintlich häufige Berichte von Nebenwirkungen nach der Anwendung von Finasterid auch nur den Blick auf dieses Aufkommen auf eben dieser gerade besuchten Webseite darstellen. Daraus lassen sich jedoch keine Schlüsse zum gesamten Aufkommen an Nebenwirkungen ableiten, denn die Anzahl jener Anwender, die zu keiner Zeit Probleme mit Nebenwirkungen hatten, wird nirgends zum Vergleich dargestellt. Angesichts des gravierend hohen Aufkommens an Anwendern ohne Nebenwirkungen (mehr als 95 %) ist eine Empfehlung zu einer Therapie mit Finasterid auf jeden Fall angezeigt. Und nicht nur Patienten erzielen mittels Anwendung von Finasterid erstaunliche Erfolge, sondern auch Haarchirurgen und Ärzte anderer Fachrichtungen nehmen diese Therapieform im eigenen Falle wahr.

    Gut zu wissen:

    Je eher mit einer Therapie gegen die androgenetische Alopezie (AGA) begonnen wird (bezogen auf den Haarausfall-Beginn, nicht auf das Lebensalter), desto weniger Haar-Areale werden mit großer Wahrscheinlichkeit betroffen sein und desto höher ist die Chance, das restliche Eigenhaar erhalten zu können.

    Für Betroffene in sehr jungen Jahren:

    Da sich die androgenetische Alopezie (AGA) in einigen Fällen bereits im Alter von deutlich unter 20 Jahren zeigt, sollten Betroffene dieser Altersgruppe zunächst mit dem Haus- und/oder Hautarzt abklären, ab wann genau zur Therapie mit Finasterid geraten wird. Dies richtet sich insbesondere an Personen, die ihren Arzneimittelbedarf zwar abseits geltender Gesetze, aber dennoch vielfach ohne Verordnung via Internet bestellen, wie man es den Erfahrungsberichten in einschlägigen Internetforen entnehmen kann.

    Bei Betroffenen Ü40:

    Personen dieser Altersgruppe wird in Artikeln oder Nutzerberichten im Internet ab und an eine geringere Wirksamkeit einer Finasterid-Therapie vorausgesagt. Ich selber kann dies gemäß eigener Erfahrungen jedoch absolut nicht bestätigen und blicke dabei auf nunmehr 17 Jahre Finasterid-Therapie zurück. Aber auch Kunden und Interessenten im Alter von Ü40 bescheinigen mir immer wieder die gute und nach wie vor konstante Wirksamkeit von Finasterid.

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