Haarausfall stoppen und beheben durch Arzneimittel

Haarausfall stoppen mit Mittel gegen Haarausfall: Albtraum Haarverlust → Was tun gegen erblich bedingte Alopezie?

Für viele Frauen und Männer ist es ein Albtraum: Eintretende erbliche Alopezie (vererbter Haarausfall).

20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Haarausfall und versuchen, geeignete Arzneimittel ausfinding zu machen, die den Haarausfall stoppen oder beheben können.

Wie sehr Betroffene unter Ihrem Haarausfall leiden und in welchem Ausmass dies auf psychischer Ebene Spuren hinterlässt, kann kaum jemand nachempfinden. Für viele Menschen ist Haarausfall ein Tabuthema es wird kaum gesprochen, da das Thema Haarausfall betroffenen Personen sehr unangenehm ist.

Daraus resultiert in der Regel, dass Betroffene ihr Problem mit sich selber ausmachen oder anonym im Internet besprechen. Die Personen im realen Leben im persönlichen Umfeld der Betroffenen hingegen können zumeist nicht erkennen, wie sehr die Betroffenen tatsächlich unter ihrer Situation leiden.

Haarausfall stoppen und beheben: Die Suche nach Mitteln – Arzneimitteln gegen erblich bedingten Haarausfall→ Zwei davon beweisen Wirksamkeit!

Haarausfall ist für viele Betroffene mit großen Ängsten verbunden. Wird sich eine Glatze einstellen? Was kann ich unternehmen, um einer Glatzenbildung vorzubeugen? Eine verzweifelte Suche nach geeigneten Mitteln nimmt ihren Anfang.

Haare sind nicht lebensnotwendig, aber ein Erkennungsmerkmal

Obwohl Haare nicht unbedingt lebensnotwendig sind und dies Betroffenen auch bewusst ist, lebt jeder Mensch mit der Gewissheit, dass Haare ein wesentliches Erkennungsmerkmal darstellen. Wohl niemand möchte in Abwesenheit mit „Glatzenträger“, „der mit dem schütteren Haar“ oder anderen herabwürdigenden Begriffen betitelt werden.

Volles Haar steht für Attraktivität

Neben bereits erwähnten Faktoren spielt auch sicherlich die Attraktivität, die mit vollem Haar verbunden wird, eine große Rolle. Sicherlich gibt es auch Menschen, denen eine Glatze sehr gut steht.

Leider ist damit aber längst nicht jedem Betroffenen geholfen, denn mehrheitlich hegt man den Wunsch nach vollem Haar, welches als Indiz gilt für Attraktivität, Jugend oder Junggebliebene, ein voller Haarstatus steht ebenso für Gesundheit, ein gepflegtes Äußeres und für Erfolg.

Mag man beispielsweise Studien Glauben schenken, so ist schwindendes Haupthaar in der Tat ein erstes Zeichen des Alterungsprozesses und lässtt die meisten betroffene Person um einige Jahre älter aussehen. Lesen Sie auch den Artikel über Haare, Psychologie und die Wirkung einer Glatze – von Prof. Henss.

Ängste, vermindertes Selbstbewusstsein und eine Abkapselung sind weit verbreitete Folgen von Haarausfall. Es stellen sich Ängste ein, dass man aufgrund des Haarverlustes keinen Partner findet oder dass der Partner die Beziehung womöglich sogar beendet. Zudem geht etwas Körpereigenes unaufhaltsam verloren, das seit Kindheitstagen zu einem gehörte – und letztendlich wird man jeden Tag mit der schwindenden Haarpracht durch das Spiegelbild konfrontiert.

Neben erheblicher Frustration löst dies zusehends Unzufriedenheit aus, das Zusammentreffen mit Menschen, die einen vollen Haarstatus besitzen, verschlimmert die psychische Lage in der Regel noch mehr. Versuche, sich Besipiele von prominenten Glatzenträgern zum Vorbild zu nehmen, um die Problematik der eigenen Situation herunterzuspielen (Promis sind ja auch betroffen), sind gewöhnlich nicht von Erfolg gekrönt, denn wer sich mental als Betroffener sieht, leidet unter seinen Situation und hat zu keiner Zeit vorgehabt, jemals eine Glatze zu tragen.

All diese Dinge und die eigene Unzufriedenheit können sich in einer Weise summieren, dass sich stark ausgeprägte Defizite hinsichtlich des Selbstbewusstseins entwickeln, was wiederum deutliche Veränderungen im Alltag der Betroffenen nach sich ziehen kann. Mit den Folgeerscheinungen: Betroffene gehen nicht mehr gerne aus, insgesamt nicht mehr gerne unter Menschen, ziehen sich mehr und mehr zurück, verlieren infolge dessen nicht selten ihre sozialen Kontakte und vereinsamen teilweise sogar regelrecht.

In Anbetracht dieser Hintergründe ist es nicht verwunderlich, dass aus der Not heraus zunächst mit vielen sogenannten „Haarwuchsmitteln“ experimentiert wird. In Unwissenheit um die dermatologisch empfohlenen und verordneten Arzneimittel (Medikamente), denen nachweislich eine Wirkung gegen Haarausfall bescheinigt wird (Haarausfall – Medikamente), greifen viele Betroffene aus Verzweiflung zu frei verkäuflichen Mitteln, investieren teils horrende Summen, um im Nachhinein dann doch den Weg zum Dermatologen zu finden, der mit bewährten Therapien gegen Haarausfall weiterhilft.

Haarausfall stoppen mit Propecia und Regaine

Abgesehen von den vielen Mitteln, die Erfolg gegen Haarausfall versprechen, ein großes Budget verschlingen, aber letztlich doch keine Wirkung zeigen (sogenanntes „Snake Oil“), stehen seit einigen Jahren sehr lohnenswerte Alternativen zur Verfügung, die ihren Erfolg international belegt haben und von renommierten Ärzten empfohlen und verordnet werden: Propecia (Finasterid) und Regaine (Minoxidil-Lösung).

Therapien (Medikamente – Arzneimittel) gegen Haarausfall können jedoch nur dort wirksam werden, wo noch Haare vorhanden sind. Von Neuwuchs auf bereits kahlen Kopfhautarealen wurde bislang lediglich in äußersts seltenen Fällen (unbestätigt!) berichtet. bei Vorliegen kahler Hautpartien oder bei Verlust der Haardichte kann gewöhnlich nur noch eine Haartransplantation Abhilfe schaffen.

Haarausfall Beseitigung: Frühzeitig den Haarverlust verlangsamen und mit Propecia und Regaine beginnen

Die Chancen, den Haarausfall verlangsamen oder erfolgreich aufhalten zu können, steht in Abhängigkeit zu dem Beginn der Therapie. Je eher mit einer Arzneimitteltherapie (Medikamente gegen Haarausfall > Propecia und Regaine) begonnen wird, desto größer ist die Chance auf einen Erfolg. Das vorhandene Eigenhaar wird durch das für die Haargesundheit schädliche männliche Hormon „DHT“ angegriffen, die Haare dünnen aus und/oder fallen aus. Frühzeitiges Entgegenwirken mittels einer Therapie mit Propecia und/oder Regaine bescheinigt große Erfolge!

Wichtig: Wird die Therapie (Arzeimittel – Medikamente) abgesetzt, schreitet der Haarausfall weiter fort. Dabei erlangt der Haarstatus gewöhnlich den Stand, der ohne jegliche Therapie gegen Haarausfall vorgelegen hätte. Daher empfiehlt es sich, eine Haarausfall-Therapie mit o.g. Arzneimitteln konsequent und kontinuierlich fortzuführen.

Öko-Test vergibt die Noten 1 und 2! Haarausfall stoppen oder beheben mittels Propecia und/oder Regaine!

Ökotest (Heft 6/2005) hat 25 Medikamente (Arzneimittel – Mittel gegen Haarausfall) unter die Lupe genommen. Die ernüchternde Bilanz: 13 Präparate erhielten die Note „mangelhaft“, 6 ein „ungenügend“. Nur 2 der Mittel bekamen die Note „sehr gut“, beziehungsweise „gut“: Finasterid und Minoxidil. Wobei: man erläuternd ergänzen muss: Es ging dabei lediglich um eine Verlangsamung bzw. ein Stoppen des Haarausfalls. Neuwuchs kann (wie oben beschrieben) nicht das Ziel sein, denn dies vermögen besagte Arzneimittel nicht zu leisten.

Zur Therapie gegen Haarausfall wird der Wirkstoff Finasterid (Propecia) oral eingenommen, die Lösung mit dem Wirkstoff Minoxidil (Regaine) hingegen wird örtlich auf die Kopfhaut aufgetragen. Tendenziell wirken beide Arzneimittel (Medikamente) im 2/3, sowie 3/3 des Kopfbereiches, dabei aber eher mit deutlichen Vorteilen zum 3/3 hin und demzufolge zur Tonsur hin gut. In vorderen Kopfbereichen wurde sehr selten von einer eine Wirkung berichtet. Wenn überhaupt, hat eine Verbesserung in diesen Bereichen vielen Anwendern zufolge eher durch eine Struktur-Stärkung der restlichen Haare stattgefunden.

Daher bietet sich geradezu ideal die Haarverpflanzung an für Verdichtungen und/oder Bepflanzungen, wenn Therapien gegen Haarausfall aufgrund bereits verlorener Haare nicht den gewünschten Erfolg erzielen können oder zum Ausdünnen des Haarvolumens geführt haben. Vor Planung einer Haartransplantation sollten alle Möglichkeiten der o.g. erfolgreichen und dermatologisch verordneten Therapien gegen Haarausfall ausgeschöpft worden sein. Ist dies gegeben, kann sich bei Vorliegen der androgenetischen Alopezie eine Haarverpflanzung anschließen.

Doch auch in dem Falle sollte zunächst überprüft werden, ob Sie für eine Haartransplantation geeignet sind. Wenn das Entnahmegebiet genug Spendermateial zu Verfügung stellt, steht einer Haartransplantation in der Regel nichts mehr im Wege (Personen, die unter diffusem Haarausfall oder unter Alopecia Areata leiden, können leider nicht mit einer Haartransplantation behandelt werden).

Übrigens wird jeder verantwortungsbewusste Haarchirurg seinen Patienten im Anschluss an eine Haarverpflanzung die Einnahme oder Anwendung besagter Arzneimittel empfehlen, um den Haarausfall zu stoppen, bzw. zu verlangsamen zu können und eine mögliche nachfolgende Haarverpflanzung somit so weit wie möglich nach hinten verschieben oder gar (im bestmöglichsten Falle) sogar vermeiden zu können.