Haartransplantation Erfahrungsbericht

Andreas Krämer, Inhaber der Hair4ife Beratungsstelle für Haartransplantationen

Haartransplantation Erfahrungsbericht von Andreas Krämer → Meine Erfahrungen von 6 Haartransplantationen

Hallo und guten Tag,

auf dieser Unterseite möchte ich als Initator von Hairforlife und Inhaber der Hairforlife Beratungsstelle für Haartransplantationen einen Erfahrungsbericht über meine eigenen Eigenhaartransplantationen online stellen, welche durchlebten Erfahrungen der Hauptgrund meine Entschlusses waren, selber in dieser Branche tätig zu werden und anderen Haarausfall-Betroffenen zu helfen auf ihrem Weg zu neuen Haaren.

Nach meinen eigenen durchlebten Eigenhaarverpflanzungen und einigen Jahren des intensiven Studiums aller relevanter Themen und Fakten rund um Haartransplantation, gründet ich im Jahr 2004 die Beratungsstelle Hairforlife und bin seit dieser Zeit als freier Berater tätig (lesen Sie auch mehr Infos über Andreas Krämer).

Haartransplantation als letzte Hilfe bei erblichem Haarausfall, Geheimratsecken und Glatze: Der Entschluss zur ersten Eigenhaarverpflanzung

Wie Sie als Leser, welcher Hairforlife ganz höchstwahrscheinlich als Haarausfall-Betroffer gefunden hat, war auch ich von erblichem Haarausfall und beginnenden Geheimratsecken betroffen. Medikamente gegen Haarausfall können den erblichen Haarausfall zwar verlangsamen und im Besten Fall sogar stoppen, aber auf bereits kahlen Stellen wie Geheimratsecken und auf einer Glatze, werden dadurch in der Regel keine neuen Haare mehr erzielt.

Haartransplantation Erfahrungsbericht: Bereits mit 17 zunehmende Angst und Sorge im Alter einmal die Glatze vom Vater zu erreichen

Bereits im jugendlichen Alter von 17 hat sich regelrecht eine Angst/Sorge entwickelt einmal die Glatze meines Vaters zu erreichen und als sich mit 22 Jahren die ersten Geheimratsecken zeigten, wollte ich alles mögliche tun um möglichst der drohenden Glatze vorzubeugen. Mit den grösseren Geheimratsecken wollte ich mich einfach nicht anfreunden und war dies der Grund, dass ich mich damals im Jahr 1997 zu meiner ersten Eigenhaarverpflanzung entschloss.

Erfahrungsbericht und Haartransplantationen von Andreas Krämer: Die erste Eigenhaarverpflanzung mit „Streifenhaartransplantation & MMG Technik“ im Jahre 1997 bei Medical One

Mein Erfahrungsbericht startet mit den ersten durchlebten Erfahrungen, welche ich folgend im November 1997 im Alter von 23 Jahren bei Medical One hatte. Diese wurde durchgeführt mittels der FUT Streifenhaartranspantation/Strip Technik und Einsetzung Mini/Micrografts. Es wurden mir 250 Mini/Micro-Grafts bei Medical One zur Aufdichtung der Geheimratsecken eingesetzt. Leider habe ich von der ersten Haartransplantation keine Bilder mehr zur Verfügung. Die durch die FUT-Streifenhaartransplantation entstehende Narbe war 7 cm lang und 0,7 cm breit und das Rasieren einer Glatze wird dadurch nicht mehr möglich sein. Am Anfang erschien mir das Medical One – Resultat noch in Ordnung. Aber mit der Zeit, als sich die natürlichen Haare um die gepflanzten Grafts gelichtet hatten, bemerkte man, dass es sich bei der Haarverpflanzung von Medical One durchgeführt, um dickere Mini/Micrografts mit teilweise –bis 7 Haare handelte und es entstand eine Unzufriedenheit über das Resultat.

Mein zweiter Erfahrungsbericht: Zweite Eigenhaarverpflanzung von Andreas Krämer mit der FUE Haartransplantations-Methode bei DHI, im November 2003

Im November 2003 wurde ich bei DHI Medical Group ( DHI Global), Griechenland, mit der FUE Haartransplantations-Methode (Follicular Unit Extraction)behandelt, mit welcher ich ebenso nicht zufrieden war und schlechte Erfahrungen sammelte.

Leider hatte mich dort ein noch recht unerfahrener Arzt operiert. Als ich bei DHI Medical in Athen, Griechenland anreiste, hatte ich zu erst die Idee mir die alten Mini/Micro-Grafts von meiner 1.OP entfernen und durch follikularen Einheiten, sprich FU‘ s ersetzen zu lassen. Der Arzt war jedoch der Meinung, dass man besser lediglich „nur“ verdichtet, denn dann würde die alte schlechte O.P. nicht mehr optisch so derart auffallen.

Letztendlich wurden mir knapp über 200 grafts verpflanzt. Eingesetzt wurden die Grafts mit dem DHI Implanter, einem speziellen Einsetzwerkzeug von DHI Global, welcher bei mir allerdings größere Löcher hinterlassen hat.

Der Implanter hatte ein Größe von ca. 1,0 – 1,2 mm im Durchmesser. Selbst 3 – 4 Monate nach der Eigenhaarverpflanzung bei DHI sah man immer noch deutliche Spuren, vereinzelt rote Pusteln und es gab Entzündungen, welche ich mit Antibiotikum-Salbe behandelte. Zudem war die Haarichtung falsch gelegt worden und ebenso hat man in vorderster Reihe anstatt follikulärer Einheiten mit 1 Haar, zu viele follikulare Einheiten mit 3 oder 4 Haaren verpflanzt. Dadurch sah man einen deutlichen Unterschied von den noch vorhandenen natürlichen Haaren zu den später eingepflanzten.

Problematik im Entnahmebereich, dass man meiner Meinung nach auf einem zu kleinen Gebiet entnommen hat. Dies hatte zur Folge, dass man die Spuren dieser Entnahme sogar heute noch sieht, zumindest sobald die Haare rasiert werden.

Diese Problematik besteht bei allen, welche sich die Haare nicht gerne komplett rasieren möchten. Hauptargument für eine Op mit Streifenrasur, dass man für kleine FUE Sessions/Op`s keine Komplett-Rasur benötigt, was einem als Patient natürlich entgegen kommt, da man sich ja meist nicht gerne ein Glatze rasiert. Es wird argumentiert, dass die längeren Haare die Entnahmestelle verdecken, was auch vollkommen richtig ist.

Die Gefahr besteht jedoch darin, dass auf einer kleinen Fläche zu viele follikuläre Einheiten entnommen werden, was man später eventuell als Streifen sehen kann.

Ratschlag: Auch wenn es schwerfällt. Auf Nummer sicher geht man, wenn die Haare im Haarkranz komplett rasiert werden, damit der Arzt gleichmäßig auf einer größeren Fläche entnehmen kann.

Vorher-Nachher Bilder meiner zweiten FUE Haartransplantation bei DHI

Hier ein Bild von mir im September/Oktober 2003 vor der Haarverpflanzung bei DHI Medical (DHI Global) in Athen, ebenso noch mal mit der FUE Technik/Methode.

Dezember 2003 (nach DHI Global)

Februar 2004

3 Monate nach DHI

3. Eigenhaarverpflanzung von Andreas Krämer: Die Repair/Reparatur mit FUE Haartransplantation bei DHI im Juni 2004

Diesen Eingriff hatte ich wieder bei DHI, am 06. Juni 2004. Warum erneut DHI?
Dort bin ich deshalb wieder hingegangen, da mir zum Einen die Klinik angeboten hatte, den Schaden kostenlos zu beheben und ich zum Anderen wusste, dass meine „Korrektur“ durch einen bis dahin erfahreneren Arzt, Dr. Bisanga durchgeführt würde.

Dr. Bisange äusserte mir bei Ankuft gleich, dass eine Repair-Procedure (Reparatur) nötig wäre. Die Haarrichtung sei falsch gesetzt und es seien zu viele follikulare Einheiten mit 3-4 Haaren in der Haarlinie eingesetzt worden. Diese müssten zum größten Teil alle wieder entfernt und die Haarlinie völlig neu gestaltet werden, mit ausschließlich einzelnen Haaren (follikularen Einheiten mit einem Haar) und in einer natürlichen angelegten Form.

Wir diskutierten zusammen, ob die Spuren die beim Einsetzen entstanden sind, wie auch die Abheilungsprobleme, eventuell durch die falsche Benutzung mit dem Implanter entstanden sein könnten. Ansonsten zeigt allerdings beispielsweise Dr. Zondos, dass mit dem Implanter bei richtiger Anwendung wohl ebenso sehr gute Resultate zu erzielen sind. Die Grundproblematik war, dass bereits der Arzt meiner ersten Haarverpflanzung Grafts in die falsche Richtung gesetzt hatte und der Arzt bei der nächsten O.P. dieser falschen Richtung gefolgt ist.

So hat jedenfalls Dr. Bisanga einige Mini-Micro-Grafts und einige 3er und/oder 4er follikularen Einheiten wieder entfernt und mir 700 Follikular units (70 % 1 er und 30 % 2er) verpflanzt. 350 links und 350 rechts. Die neue Haardichte (alte + neue), dürfte sich in den Geheimratsecken je nach Region zwischen etwas unter 50 bzw. etwas über 50 FU´s pro qcm bewegen. Ich wollte von der Dichte her nicht zu hoch gehen, um später – bei ggf. weiterem Haarausfall in der Zukunft – noch genügend Reserven zu haben und um zuerst mal abwarten, ob diese Dichte nicht optisch vollkommen ausreicht. Insgesamt hat die FUE Eigenhaarverpflanzungs-Repair 12 Stunden gedauert. Deshalb so lange, da es eben eine Reparaturarbeit war und dies deutlich mehr Zeit als eine normale FUE erfordert.

Im Unterschied zur letzten Haarverpflanzung, sah man gleich, dass nun wesentlich feiner gearbeitet wurde und auch mit der Heilung ging es deutlich zügiger. Nach 2-3 Monaten sah man allerdings immer noch leichte Rötungen, was aber wohl auch daran lag, dass es sich hier um eine Reparatur-Arbeit handelte und in dem zu behandelten Gebiet zusätzlich mit der FUE-Technik Grafts entfernt wurden, was bei einer normalen Eigenhaarverpflanzung nicht der Fall ist. Auch nicht zu vergessen, dass innerhalb von kürzester Zeit in einem gleichen Gebiet mehrmals gearbeitet worden ist und dies die Haut stärker beansprucht.

Dennoch waren die Rötungen dieses mal nicht so stark ersichtlich wie bei der ersten FUE-Operation. Pusteln oder Entzündungen (Pickelchen), wie bei der 2. O.P. gab es nicht bzw. deutlich weniger.

Vorher Nachher Bilder meiner 3. Haarverpflanzung mit der FUE Technik

Hier einige Bilder meiner 3 Haarverpflanzung mit der FUE Technik.

Zunächst zwei Bilder von mir, welche mich im Februar 2004 zeigen und die anderen im Juni 2004.

Vorher:

Nachher:
Direkt nach der FUE Haartransplantation rechte Seite. Vor der OP wurde eine Glatze rasiert

Nachher:
Direkt danach, linke Seite. Vor der OP wurde eine Glatze rasiert

Direkt nach Entnahme, Bild 1. Vor der OP wurde eine Glatze rasiert

Direkt nach Entnahme Bild 2 ( Hier sieht man übrigens meine große Narbe von der 1. OP und über meiner Narbe die Entnahme von der 2.O.P. (FUE) mit 1,2 mm Punch)

September 2004

(Achtung! Den Streifen den man deutlich sieht ist immer noch von der 2ten OP, dem 1,2 mm Punch; bei dem dem 0,75 mm Punch sieht man deutlich weniger Spuren)

(Die rechteckige dunkle Stelle ist ein misslungener Versuch von Conture-Make-Up). Achtung! Zwischenzeitlich wurde am 28. August 2004 eine Narbenkorrektur bei Transmed durchgeführt.

Oktober 2004 (Ein Tag später habe ich mir die Haare wieder kurz rasiert)

Nach dieser OP habe ich mir zunächst bis zur Narbenkorrektur im August 2004 und der „FUE-Mini-Session“ im November 2004, die Haare stetig rasiert. Erst danach habe ich die Haare wieder wachsen lassen. Das Ergebnis der „FUE & FUI“ Repair Juni 2004 sehen Sie somit unter „Resultate“.

Erfahrungsbericht über die Haartransplantationen von Andreas Krämer → 4. und 5. Haarverpflanzung mit der FUE Haartransplantations-Methode im August/November 2004

Im August und November 2004 erfolgte meine 4. und 5. Haarverpflanzung mit der FUE Haartransplantations-Methode.

Ich ließ zwei „Mini-FUE“ Behandlungen durchführen. Zum Einen wurden mir von Dr. Er auf meine Narbe – zurückgeblieben durch die erste Streifen-HT mit Medical One – einige Haare eingesetzt, sowie zum Anderen ebenso ausdünnende Bereiche hinter die Geheimratsecken verdichtet.

4. Eigenhaarverpflanzung: Bepflanzung der Narbe welche durch die erste Haartransplantation mit FUT/Streifen-Methode entstanden ist und welche mit FUE Eigenhaarverpflanzung im August 2004 durchgeführt wurde

Durch meine erste Haartransplantation mit der Streifen-Methode ist eine 7 cm lange und 0,6 cm breite Narbe zurückgeblieben, welche mich sehr arg störte. Ich entschied mich, diese durch Dr. Er covern bzw. follikulare Einheiten in die Narbe einsetzen zu lassen. Man weiß mittlerweile gute Chancen zu haben, dass ein Großteil der eingepflanzter Haare in Narben anwächst.

Es wurde mit lateralen Schlitzen gearbeitet, die tendenziell gut abheilen sollen. Im übrigen die gleiche Technik, die auch Hasson and Wong verwenden und damit gute Resultate (allerdings bieten die nur Strip und keine FUE an) erzielen.

Ich war gespannt auf die Abheilung. Ich dachte mir, dass die Abheilung auf der Narbe ggf. schlechter ausfallen könnte als auf der normalen Kopfhaut. Jedenfalls wurden mir 243 grafts verpflanzt, was einer Dichte von ungefähr 55 grafts pro qcm entspricht. Wie Ihr auf den Bildern sieht, war die Abheilung gut und bereits nach 10 Tagen hat man so gut wie nichts mehr gesehen.

Bild vor der Narben – Korrektur:

Bild direkt nach Narbenkorrektur (243 follikulare Einheiten)

Bild nach 4 Tagen der Entnahme

Bild nach 8 Tagen der Entnahme: (Ich denke, hier sieht man auch schön die gute Abheilung. Nach 10 Tagen waren alle Krusten weg und man hat nichts mehr gesehen)
(Rot umrandet die Entnahme von Dr. Er, Blau umrandet die Entnahme von der ersten FUE mit 1,20 mm bei DHI)

Unter Mikroskop gemessen wachsen nun +- 44 grafts pro qcm, also ca. 85 % Anwuchsrate nach 6 Monaten. Ich hoffe, dass es noch etwas mehr werden, bin aber bis jetzt sehr zufrieden

Erfahrungsbericht und die 5. Haartransplantation von Andreas Krämer – „Mini-FUE Haarverpflanzung“ im November 2004

Wenn man sich die Bilder von meiner Haartransplantation im Juni 2004 genau anschaut, kann man auf rechten Seite zwischen den neu gesetzten und natürlichen Haaren einen kleinen Streifen sehen. Dieser hat mich etwas gestört und ich weiß, dies mag man vielleicht auch als kleinlich ansehen. Aber wie Ihr wisst, liegt es ja immer in der Ansicht des Betrachters….

Dabei drehte es sich um eine Fläche von ca. 3,5 x 0,6 mm= 2,1 qcm, also „nichts großes“. Ich denke, dass ich dort noch ca. 20 FU’s pro qcm hatte. Dort hat man mir dann ca. noch 80 FU’s sprich 40 FU’s pro qcm eingepflanzt also müsste ich dort später so ca 60 FU’s pro qcm haben. Insgesamt hat man mir 140 FU’s (links 60 und rechts 80) gesetzt. Auf der linken Seite sind zur Verdichtung ca. 60 FU’s eingesetzt worden.

Bei dieser O.P. hat sich das bestätigt, was sich bei der Narbenkorrektur angedeutet hatte. Die Abheilung der Schlitze ist schnell verlaufen. Bereits nach 10 Tagen hat man absolut gar keine Spuren mehr gesehen. Meine Nachforschungen in amerikanischen Foren ergaben, dass mittlerweile mehrere Ärzte mit der lateral-slit-technique arbeiten.

Oft wird diskutiert, welche Einsetztechnik besser und schneller abheilt. In meinem Fall sind die Schlitze tendenziell etwas schneller abgeheilt, als die Löcher. Jedoch hat es sich auch bei mir, um eine Reparatur-Arbeit gehandelt, bei der die Umgebungs-Haut durch die FU-Extraction zusätzlich belastet wurde. Der faire Vergleich fällt einem deshalb schwer. Es scheint auch sehr individuell zu sein, welche Technik nun bei wem besser abheilt.

Bild 1 Tag vorher ( Sorry wegen des schlechten Bildes. Es war gerade keiner da, der ein Bild von mir machen konnte! Könnt Ihr den Streifen sehen?)

Bild linke Seite Tag der ausgeführten O.P. ( Wie Ihr sieht habe ich mir zwischendurch immer wieder die Haare rasiert)

Bild rechte Seite am Tag der ausgeführten O.P.
(das ist die Seite auf der vorher der Streifen war. Genau dort wurden ca. 80 grafts eingesetzt)

Bild Entnahme am Tag der ausgeführten O.P.

Bild nach 9 Tagen linke Seite

Bild nach 9 Tagen rechte Seite

Bild nach 9 Tagen Entnahme

6. und vorläufig letzter Erfahrungsbericht: Die vorerst letzte Op meiner 6 Haartransplantationen Eigenhaarverpflanzung im Mai 2005

Im Mai 2005 sind mir mit „FUE & FUI“, durch Dr. Keser insgesamt ca. 610 FU´s gesetzt worden. Dabei hat man mir ca. 250 FU´s in jede Geheimratsecke gesetzt und ca. 110 FU´s zur nochmaligen Verdichtung in meine Narbe. Hier ein Bild von mir im März/April 2005:

Bild nach dem ersten Tag „von vorne“

Bild nach dem ersten Tag „Entnahme“

Bild nach 5 Tagen „von vorne“

Bild 5 Tage später „Entnahme“ und nach einer nochmaligen Rasur nach einigen Tagen.

Donor nach +- 8 Wochen nach der Komplettrasur

Bild von mir im Januar 2006: Die Ecken sind nun etwas tiefer und die Mitte habe ich etwas gestutzt. Dadurch hat die Haarlinie nun eine deutlich andere Form.

Haartransplantationen und Erfahrungsbericht von Andreas Krämer – Hairforlife: Bilder-Galerie aller Haartransplantationen (HT`s) von Andreas Krämer und Vorher/Nachher

Einige Vorher-Nachher Bilder aufgenommen im Januar 2004 und eines vom September/Oktober 2003

Nachher: Hier Bilder, welche mich im Frühjahr 2005 zeigen:

Linke Seite nah

Rechte Seite nah

Von vorne nah

Hier Bilder im Januar 2006

Von links nah

Von links nah

Rechte Seite nah

Von vorne nah


Narbenbepflanzung: Vergleich der Narbe Vorher/Nachher, Narbe Andreas Krämer vor und nach zwei FUE Haartransplantationen auf der Narbe

Narbe vorher

Narbe Nachher/nach 6 Monaten

Man sieht, dass die Narbe schon nach 6 Monaten in der Breite und Länge deutlich abgenommen hat und schon einige Haare angewachsen sind.

Unter Mikroskop gemessen, wachsen nun +- 44 grafts pro qcm, also ca. 85 % Anwuchsrate nach 6 Monaten.

UPDATE Erfahrungsbericht: Haarsituation von Andreas Krämer im Jahr 2018, nach der letzten Haartransplantation im Jahr 2005: Glücklicherweise ist die Haarsituation immer noch stabil und es hat sich nicht – wie im jugendlichen Alter von 17 Jahren befürchtet – eine Glatze gebildet

Gerne stelle ich ein Update meines Erfahrungsbericht online. Folgende Bilder zeigen mich im Jahr 2018. Meine Haare sind in der Zwischenzeit zwar etwas grau geworden, vor allem seitlich und teilweise auch schon vorne (verstärkt in der Mitte), aber seit der letzten Haartransplantation im Jahr 2005 ist die Haarsituation glücklicherweise stabil geblieben und bisher wurden keine weitere Eingriffe nötig. Die Befüchtungen und Angst/Sorge einmal die Glatze des Vaters zu erreichen ist erfreulicherweise nicht eingetroffen. Allerdings zu erwähnen, dass ich bereits seit 17 Jahren den Wirkstoff Finasterid 1m pro Tag zu mir nehme, als Präventation gegen weiteren erblichen Haarausfall (lesen Sie auch den Artikel bezüglich Finasterid als Therapie bei erblich bedingtem Haarausfall).